Was Journalisten heute lernen müssen – Teil 1 unserer Blogparade

Timo Stoppacher

Von 

Freier Journalist mit Schwerpunkt Technik, Sachbuchautor und Dozent. Nerd, Geek und vieles mehr. Homepage: www.timo-stoppacher.de Weitere Profile von mir: @CGNTimo, Facebook und Google+. E-Mail timo@stoppacher.de

Alle bisherigen Beiträge in einer Wordcloud zusammengefasst.
Alle bisherigen Beiträge in einer Wordcloud zusammengefasst.

Heute vor einer Woche haben wir zur Blogparade aufgerufen. Es sind innerhalb weniger Tage schon 19 Beiträge zusammengekommen und das Thema wurde breit diskutiert. Hier eine erste Zusammenfassung.
Zwischendurch kam die Frage, wie lange die Blogparade noch läuft. Eigentlich soll es da kein Limit geben, aber damit jetzt niemand bis in den Frühling wartet, sagen wir mal: nach Weihnachten ist Schluss. So gibt es dann über die Feiertage genug Gelegenheit, alles mal in Ruhe zu lesen, es sich durch den Kopf gehen zu lassen und noch seinen Senf dazu zugeben.

Das Fazit bislang

Neugierig sein, das Internet und Social Media verstehen, Unternehmer sein – auf diese Dinge lässt sich die Mehrheit der Beiträge zusammenfassen. Natürlich mit einigen Differenzierungen, aber das ist so die grobe Richtung. Marcus Schoft bemängelte in der Diskussion, dass sich festangestellte Redakteure bislang kaum beteiligt haben. Vielleicht ist das für die zweite Runde noch ein Anstoß?

Hier alle bisherigen Beiträge in chronologischer Reihenfolge:

An dieser Stelle schon mal herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben. Vor Weihnachten wird es noch Teil 2 der Zusammenfassung geben.

Update: Leider ist es vor Weihnachten damit nichts mehr geworden, aber hier ist Teil 2.

6 Kommentare zu “Was Journalisten heute lernen müssen – Teil 1 unserer Blogparade

  1. Ne Ausrede gibt’s immer!

    Aber die: Der Gleichklang zeigt doch, wie sehr sie handwerkliche Grundlagen verinnerlicht haben! – das hätte wenigstens Mutterwitz gehabt…

  2. Pingback: Was Journalisten heute lernen müssen | Zürcher Presseverein

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