KategorieSelbstmarketing

Vernünftiges Selbstmarketing bringt Sie weiter.

Marketing für mich

Früher war alles ganz einfach: Man schrieb einen Artikel oder machte einen TV- oder Radiobeitrag, der wurde veröffentlicht, der Journalist war eine angesehene Persönlichkeit. Das hat sich geändert. Aufträge kommen nicht immer automatisch und die Konkurrenz gerade bei freien Journalisten ist groß. Hier kann gutes Selbstmarketing helfen, die Akquise zu unterstützen. Denn in Zeiten von Web 2.0 und Social Media ist es sehr leicht geworden, Dinge selbst zu veröffentlichen. Sicher, nicht alles, was publiziert wird, ist gut. Aber es ist eben auch nicht alles schlecht.

Für Medienhäuser, Unternehmen und freie Journalisten, sind Web 2.0 und Social Media eine Chance, vernünftiges Selbstmarketing zu betreiben. Das ist wichtig, um im heutigen Informationsüberfluss wahrgenommen zu werden. Und es hilft sowohl Freiberuflern, neue Kunden zu finden – als auch denen, die auf der Suche nach einer Festanstellung sind. Dabei gibt es viele Möglichkeiten. Und das schönste: sie sind in der Regel kostenlos – bis auf die eigene Arbeitszeit. In dieser Kategorie stellen wir sie vor.

Diese Kategorie hat zwei Unterkategorien: Akquise und Social Media

Ich zeige, was ich kann – Arbeitsproben und das Urheberrecht

Niemand kauft gerne die Katze im Sack. Das gilt natürlich auch für Redakteure, die freie Journalisten beauftragen wollen. Daher ist es wichtig, vorzeigbare Arbeitsproben zu haben. „Einer dieser Jungjournalisten“, unser Leser Felix Buba, hat uns ein paar Fragen zum Thema „Urheberrecht bei Arbeitsproben“ gestellt, die wir hier zu beantworten versuchen.

Der Snapchat-Hangout mit Bettina und Timo

Für den DJV-NRW haben wir gestern ein Hangout zu Snapchat gemacht. Bettina ist dort die Bildungsbeauftragte, Timo ist stellvertretender Landesvorsitzender. Gemeinsam mit Ute Korinth als Gast haben wir eine gute halbe Stunde über Snapchat geplaudert und Timo hat das Prinzip der App und der Snapchat-Geschichten erklärt. Hier die Aufzeichnung.