AutorBettina Blaß

Über Bettina Blaß

Selbstständige Journalistin mit dem Fokus auf Verbraucher- und Internetthemen, Buchautorin, Dozentin. Mehr Infos: Wirtschaft verstehen!, Facebook, @kuechenzurufGoogle+

Stellenanzeigen: Der geheime Code

Möglichst jung sollte der Traumbewerber sein, aber auch berufserfahren, teamorientiert, belastbar, mit exzellenten Abschlussnoten. Zusätzlich: fließende Fremdsprachenkenntnisse in Englisch, Spanisch und Russisch, flexibel und motiviert. Kurz und gut: Es wird die eierlegende Wollmilchsau gesucht – denken sich potenzielle Bewerber.

Verbraucherjournalisten geben Orientierung

Welcher Telefondienstanbieter ist wann der günstigste? Worauf muss man achten, bevor man eine Lebensversicherung abschließt? Welche Digital-Kamera eignet sich für wen? Diese Fragen und noch viele mehr beantworten Verbraucherjournalisten – in Tages- und Wochenzeitungen, in Magazinen, Radio- und Fernsehbeiträgen und natürlich auch im Internet. Dabei werden sie häufig von ihren Kollegen aus anderen Ressorts belächelt: Ratgebertante, Tabellenhengst oder Erbsenzähler sind gerne benutzte Begriffe für Verbraucherjournalisten. Vielleicht nicht zu unrecht. Aber: Texte mit Nutzwert werden weit häufiger gelesen als viele andere. Und als freier Journalist kann man sogar gut davon leben.

Alles für die Katz‘? Wie Journalisten von Weiterbildungen profitieren

Fort- und Weiterbildungen für Angestellte oder Selbstständige bringen nur dann etwas, wenn im Vorfeld Ziele festgelegt wurden. Die kann der Vorgesetzte benennen – oder der Selbstständige sich selbst auferlegen. Im Angestelltenverhältnis sollte die Einhaltung dieser Ziele überprüft werden, der Selbstständige muss diesen Weg alleine gehen – und das ist nichtweiterlesen