Mit diesen 10 Tipps kommst du aus dem Motivationsloch

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Selbstständige Journalistin mit dem Fokus auf Verbraucher- und Internetthemen, Buchautorin, Dozentin. Mehr Infos: Wirtschaft verstehen!, Facebook, @kuechenzurufGoogle+

Nicht jeden Tag scheint die innere Sonne bei der Arbeit. Wer sich in einem Motivationsloch befindet, sollte versuchen, schnellstmöglich herauszukommen. Zehn selbsterprobte Tipps.

Licht am Ende des Motivationsloches!
Licht am Ende des Motivationsloches!
  1. Ganz grundsätzlich: Überprüfe deine Einstellung zum Job! Ist er der richtige? Wenn ja, kannst du das Motivationstief überwinden.
  2. Gute Zeiten, schlechte Zeiten: Mache dir bewusst, dass es gute und schlechte Tage gibt. Ob dir die Arbeit leicht von der Hand geht, hängt auch von der persönlichen Tagesform ab. Das gilt natürlich auch für die Kollegen, den Chef oder einen Auftraggeber.
  3. Schritt für Schritt: Überwinde das Tief in Teilschritten. Denke positiv, fordere Feedback von den Kollegen, versuche mit dem Vorgesetzten oder Auftraggeber ins Gespräch zu kommen.
  4. Das Positive sehen: Suche Bestätigung in deiner Arbeit. Bist du zufrieden mit dem was du machst? Sind die Vorgesetzten oder Kunden zufrieden? Dann ist doch eigentlich alles bestens.
  5. Aktion und Reaktion: Lobe auch einmal deine Kollegen – oder den Chef beziehungsweise Kunden. Deren Reaktion wird auch dir den Tag versüßen.
  6. Überprüfe deine Erwartungen: Die Kollegen, Kunden und Vorgesetzten sind auch nur Menschen. Halte dir das vor Augen, wenn du sauer bist, weil es Streit gibt.
  7. Sei konstruktiv: Wenn es eine Auseinandersetzung gab, solltest du nicht einfach abwarten. Frage dich erst, warum es soweit kam. Gehe dann aktiv auf die Gegenseite zu. Suche ein konstruktives Gespräch!
  8. Durchbreche die Abwärtsspirale: Wenn sich alle um ihren Arbeitsplatz und die Auftragslage sorgen und überall nur noch negative Gerüchte brodeln – steige aus! Höre dir das nicht an. Das zieht dich nur in eine Angstspirale.
  9. Kein Ende finden? Deine offizielle Arbeitszeit ist schon vorbei, und eigentlich hast du alles erledigt, was anstand. Warum gehst du dann nicht nach Hause? In Büros haben die Mitarbeiter vermehrt Angst davor, als erstes den Arbeitsplatz zu verlassen. Denn das könnte falsch ausgelegt werden. Auch Freiberufler denken oft, sie müssten rund um die Uhr erreichbar sein. Musst du nicht! Wenn du mit dir und deiner Arbeit zufrieden bist: Geh!
  10. Konzentriere dich auf deine Arbeit: Dabei vergisst man Probleme. Hast du keine Arbeit, schaff‘ dir selbst welche: Lege eine Homepage an, blogge, setze dich mit neuen Möglichkeiten im Netz auseinander. So kommt der Spaß am Job automatisch wieder.

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