Das Fazit der Blogparade #darumfrei

Timo Stoppacher

Von 

Freier Journalist mit Schwerpunkt Technik, Sachbuchautor und Dozent. Nerd, Geek und vieles mehr. Homepage: www.timo-stoppacher.de Weitere Profile von mir: @CGNTimo, Facebook und Google+. E-Mail timo@stoppacher.de

Vor ein paar Wochen hatten wir zu unserer Blogparade #darumfrei aufgerufen und gefragt, warum Ihr gerne freie Journalistinnen und Journalisten seid. Viele gute Gründe in Blogbeiträgen und auf Twitter kamen als Antwort. Hier die Zusammenfassung.

Viele gute Gründe fürs Freisein

und noch mehr

Fazit

Wer als freier Journalist (oder in einem anderen Beruf) selbstständig arbeiten will, muss wissen auf was er sich einlässt. Muss die Unwägbarkeiten in Kauf nehmen, ist dafür aber sein eigener Herr. Aus allen Beiträgen zusammengefasst lautet die Quintessenz dann:

Wenn Ihr gerne mit gefärbten Haaren nachts alleine vorm Rechner an Euren eigenen Herzensprojekten arbeitet, mit unterschiedlichen Kunden viel Abwechslung bei gleichzeitiger Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben wollt, und zusätzlich Euer eigener Chef an einem Arbeitsplatz, den Euch keiner wegnehmen kann, sein wollt – werdet selbstständig. Und wenn das auf Euch nicht zutrifft, sucht Euch Eure eigenen Gründe – Ihr werdet Sie finden.

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4 Kommentare zu “Das Fazit der Blogparade #darumfrei

  1. 15 Jahre freiberuflich-selbständig als Grafik-Designer:
    + keine Kompromisse an Hierarchien oder Kollegen
    – keine Hierarchie oder Kollegen, die einem Aufgaben abnimmt (Akquise, Buchhaltung)
    + Freiheit, mal ’nen Tag nichts zu tun
    – Urlaub immer nur mit schlechtem Gewissen oder nicht wirklich frei, weil der letzte Auftrag vorher doch noch nicht abgeschlossen werden konnte
    + Vielfalt und Abwechslung
    – keine Kündigungsfristen oder Sicherheiten
    + Verantwortung und komplette Projektbegleitung
    – krank zuhause bleiben geht nur, wenn Deadlines verschiebbar sind
    Fazit: Wenn’s läuft, solange es sich rechnet, ist es wunderbar.

  2. Pingback: Zum Jahreswechsel 2015/2016 | Sorry

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